„Wer eine Tragödie
überlebt hat,
ist nicht ihr Held gewesen“
Stanislaw Jerzy Lec
„Manche Leute würden
lieber sterben als nachdenken -
und tun es auch“
Romain Gary
„Es nimmt der Augenblick,
was Jahre geben“
Johann Wolfgang v. Goethe
„Das Schicksal kommt rein,
ohne anzuklopfen“
Klaus Klages
„Erst im Unglück weiß man,
wer man wirklich ist“
Stefan Zweig
„Was man nie besaß,
kann man auch nicht verlieren“
Izaak Walton
„Je planmäßiger
Menschen vorgehen,
desto wirksamer
trifft sie der Zufall“
Friedrich Dürrenmatt
„Wer über gewisse Dinge
den Verstand nicht verliert,
der hat keinen“
Gotthold Ephraim Lessing
„Das Leben ist zu kostbar,
um es dem Schicksal
zu überlassen“
W. Moers
„Was nicht verhindert werden kann,
musste so kommen“
Rainer Malkowski
„Zufall ist Gottes Pseudonym,
wenn er nicht selber
unterschreiben will“
Anatole France
„Keine Freude,
die das Leben gibt,
ist so wie jene,
welche es nimmt“
Lord Byron
„Viele Gedenkminuten
wären durch Denkminuten
verhindert worden“
Dietmar Müller
„Die Hölle,
das sind immer
die anderen“
Jean-Paul Sartre
„Es schlägt nicht immer ein,
wenn`s donnert“
dt. Sprichwort 1876
„Leben ist das,
was passiert,
während du was anderes planst“
Margaret Miller
„Die Planer planen -
und das Schicksal
lacht darüber“
Muhammad
„Was du erhältst,
nimm ohne Stolz an.
Was du verlierst,
gib ohne Trauer auf“
Mark Aurel
„Reich oder arm -
das Schicksal findet bei jedem
die Stelle heraus,
wo er kitzlig ist“
Johann Nepomuk Nestroy
„Das Unglück
ist der Prüfstein
des Charakters“
Samuel Smiles
„Gewohnheiten
sind die Fingerabdrücke
des Schicksals“
Alfred Polgar
„Den Feigling
erwischt sein Geschick
im Versteck“
El Commercio
„Zufall
ist erlebtes Schicksal“
Oswald Spengler
„Das Schicksal
ist reich,
aber geizig“
Klaus Klages
„Wer die Ursache
nicht kennt,
nennt die Wirkung Zufall“
Werner Mitsch
„Was ist das Leben?
Ein Wahnsinn ist`s“
Calderon de la Barca
„Wer ein Warum
zu leben hat,
erträgt fast alles“
Friedrich Nietzsche
„Das Schicksal ist zu ernst,
als dass man es
dem Zufall überlassen kann“
Sir Peter Ustinov
„Die meisten Quellen
sind mit dem Flusslauf
nicht einverstanden“
Jean Cocteau