• „Wer nichts Böses tut,
    hat damit noch lange
    nichts Gutes getan“

    Karl Heinrich Waggerl

  • „Wer weniger besitzt,
    wird weniger besessen“

    Friedrich Nietzsche

  • „Oft sind die Gescheiterten
    auch die Gescheiteren“

    Klaus Klages

  • „Im Herzen steckt der Mensch,
    nicht im Kopf“

    Arthur Schopenhauer

  • „Es ist schön,
    mit jemandem schweigen zu können“

    Kurt Tucholsky

  • „Man darf die Wahrheit nicht
    mit der Mehrheit verwechseln“

    Jean Cocteau

  • „Die beste Tarnung
    ist immer die Wahrheit,
    die glaubt einem keiner“

    Max Frisch

  • „Vieles wird zusehends schlechter, aber wegsehend nicht besser“

    Helmut Qualtinger

  • „Totschweigen
    ist Mord ohne Blutvergießen“

    Stephen Spender

  • „Die Hoffnung
    ist ein schlechter Führer,
    aber ein guter Gesellschafter unterwegs“

    aus China

  • „Was man hasst,
    das kann man nicht verstehen“

    Heinz Hilpert

  • „Am rollenden Stein
    wächst kein Moos“

    Oskar Kokoschka

  • „Wir zerstören,
    wonach wir suchen,
    indem wir es finden“

    Hans Magnus Enzensberger

  • „Die Reue ist
    der Fallschirm der Sünder“

    Roger Ikor

  • „Gelogen wird
    mit Worten und mit Schweigen“

    Adrienne Rich

  • „Einfachheit
    ist der Mut
    zum Wesentlichen“

    Helmar Nahr

  • „Was du verlieren kannst,
    hat keinen Wert“

    Emil Gött

  • „Wieviel Unheil
    ist schon durch Nichtstun
    verhindert worden“

    John Mulligan

  • „Es ist besser,
    für etwas zu kämpfen
    als gegen etwas“

    Amos Bronson Alcott

  • „Gefahr und Kühnheit
    haben eine Mutter“

    Tschingis Attmatow

  • „Weise erdenken
    die neuen Gedanken -
    und Narren verbreiten sie“

    Heinrich Heine

  • „Unsere zivilisierte Welt
    ist nur eine große Maskerade“

    Kurt Tucholsky

  • „Fehlt die Gelegenheit zum Stehlen,
    glaubt der Dieb,
    er sei ehrlich“

    Talmud

  • „Furcht steckt an,
    wie der Schnuppen“

    Frau Rat Goethe

  • „Wir glauben,
    Erfahrungen zu machen.
    Aber die Erfahrungen machen uns“

    Eugene Ionesco

  • „Es irrt der Mensch,
    solang er strebt“

    Johann Wolfgang v. Goethe

  • „Die Lautesten
    sind nicht immer
    die Lautersten“

    Willi Bredel

  • „Ein Mensch,
    der argumentiert,
    hat nichts Nobles“

    Friedrich Georg Jünger

  • „Philosophie
    ist ein liebevoller Umgang
    mit der Weisheit“

    Dante Alighieri

  • „Alles Fertige
    wird angestaunt,
    alles Werdende unterschätzt“

    Friedrich Wilhelm Nietzsche

  • „Viele sind für die Wahrheit,
    wenn die Wahrheit
    für sie ist“

    Charly Tschopp

  • „Die Sinne trügen nicht,
    das Urteil trügt“

    Johann Wolfgang v. Goethe

  • „Junge soll man lehren,
    Alte ehren,
    Weise fragen,
    Narren ertragen“

    aus Mecklenburg-Vorpommern

  • „Vertraue jenem,
    der Wahrheit sucht,
    aber misstraue dem,
    der sie gefunden hat“

    André Gide

  • „Alles Reden ist sinnlos,
    wenn das Vertrauen fehlt“

    Franz Kafka

  • „Antworten
    stehn am Ende,
    nicht am Anfang
    unseres Weges“

    Friederike Görres

  • „Denken ist schwer,
    darum urteilen
    die meisten“

    Carl Christoph Jung

  • „Melancholie
    ist das Vergnügen,
    traurig zu sein“

    Victor Hugo

  • „Was einst Laster war,
    ist heute Sitte“

    Lucius Annaeus Seneca

  • „Man braucht viele Worte,
    um eins zurückzunehmen“

    Sprichwort

  • „Die Beleidigung
    wird nie vergessen,
    die Wohltat immer“

    Martin Luther

  • „Das Leben ist zu schwer,
    um es auf die leichte
    Schulter zu nehmen“

    frei nach Emil Gött

  • „Zum Bau der Welt
    taugt nur
    ein abgeschliffener Stein“

    Johann Heinrich Pestalozzi

  • „Viele verwechseln
    ein kurzes Gedächtnis
    mit einem guten Gewissen“

    Urs F. Sanders

  • „Auch Vorurteile können
    mit der Axt gefällt werden“

    Beate Schmid

  • „Das Heimtückische
    am Fernsehen ist:
    Es unterdrückt die Einsamkeit“

    Woody Allen

  • „Ein Lob ist nur
    so viel wert wie der Mensch,
    der es ausspricht“

    Miguel de Cervantes

  • „Denken ist schwer.
    Darum urteilen die meisten“

    Carl Gustav Jung

  • „Was nicht umstritten ist,
    ist auch nicht sonderlich
    interessant“

    Johann Wolfgang v. Goethe

  • „Vorurteile sind
    schwieriger zu zertrümmern
    als Atome“

    Albert Einstein

  • „Das Maß ist
    die Tugend des Menschen,
    das Unmaß sein Laster“

    Hermann Nesten

  • „Die Wilden fressen einander -
    die Zahmen betrügen einander“

    Arthur Schopenhauer

  • „Jede Roheit hat ihren Anfang
    in einer Schwäche“

    Lucius Annaeus Seneca

  • „Mit dem Wissen
    wächst auch der Zweifel“

    Johann Wolfgang v. Goethe

  • „Wer verurteilt,
    der kann sich irren.
    Wer verzeiht, irrt nie“

    Karl Heinrich Waggerl

  • „Wer immer auf sein Recht pocht,
    bekommt wunde Finger“

    Volker Schlöndorff

  • „Wer das Leben nicht schätzt,
    verdient es nicht“

    Leonardo da Vinci

  • „Die meisten
    leben in den Ruinen
    ihrer Gewohnheiten“

    Jean Cocteau

  • „Man braucht sieben Lügen,
    um eine zu bestätigen“

    Martin Luther

  • „Zu viel Vertrauen
    ist oft eine Dummheit,
    zu viel Misstrauen
    immer ein Unglück“

    Johannes Nestroy

  • „Alles Übel kommt
    von den Hungrigen
    oder den Satten“

    Mahatma Gandhi

  • „Die stillen Worte sind es,
    die den Sturm bringen“

    Friedrich Nietzsche

  • „Grundsätze sollte man
    für große Gelegenheiten
    aufsparen“

    Albert Camus

  • „Es ist ein Unterschied,
    ob einer schweigt
    oder den Mund hält“

    Werner Mitsch

  • „Schlechte Beispiele
    wirken auf die zurück,
    die sie geben“

    Lucius Annaeus Seneca

  • „Wir sollten immer
    an den Dingen zweifeln,
    die uns glücklich machen“

    Lucius Annaeus Seneca

  • „Der bessere Teil
    der Tapferkeit
    ist Vorsicht“

    William Shakespeare

  • „Das Lächeln
    auf dem Gesicht eines Hungrigen
    ist eine Lüge“

    aus Polen

  • „Vorurteile sterben nicht,
    sie sind nur scheintot“

    Norbert Scheffel

  • „Die Hoffnung
    ist die Willenskraft
    der Schwachen“

    Henry de Montherland

  • „Dem Hungrigen
    ist leichter geholfen
    als dem Übersättigten“

    Marie v. Ebner-Eschenbach

  • „Wer seinen Horizont vergrößert,
    verkleinert den Himmel“

    Klaus Kinsky

  • „Die halbe Wahrheit
    ist nichts wert“

    Stefan Zweig

  • „Traue keinem,
    der jeden lobt“

    John Churton Collins

  • „Alleinsein heißt,
    auf dumme Gedanken
    kommen“

    Martin Walser

  • „Beharrliche Güte
    siegt auch über
    schlechte Menschen“

    Lucius Annaeus Seneca

  • „Fürchte die Wut
    eines geduldigen Mannes“

    John Dryden

  • „Wenn die Wahrheit
    zu schwach ist, sich zu verteidigen,
    muss sie angreifen“

    Bertolt Brecht

  • „Glaube denen,
    die die Wahrheit suchen -
    aber zweifle an dem,
    der sie gefunden hat“

    André Gide

  • „Worte können
    mehr verbergen
    als Schweigen“

    August Strindberg

  • „Wir schwächen alles,
    was wir übertreiben“

    Jean-Francoise de la Harpe

  • „Weniger
    ist mehr“

    Ludwig Mies van der Rohe

  • „Oft reden die
    nichtssagenden Menschen
    am meisten“

    Weisheit

  • „Wer zu freundlich ist,
    der hat betrogen
    oder will betrügen“

    Weisheit

  • „Der größte Feind
    des Rechts
    ist das Vorrecht“

    Marie von Ebner-Eschenbach

  • „Realist ist einer,
    der den richtigen Abstand
    zu seinen Idealen hat“

    Truman Capote

  • „Die halbe Wahrheit
    ist meistens
    eine ganze Lüge“

    jiddisches Sprichwort

  • „Das Getane ist oft
    nicht so endgültig
    wie das Versäumte“

    Lil Dagover

  • „Ein Gesicht
    erkennt man bei Licht,
    den Charakter im Dunkeln“

    Shan Dong

  • „Wer nichts erlebt hat,
    den macht die Einsamkeit
    nicht weiser“

    Hermann Lotze

  • „Aufklärung ist die Maxime,
    selber zu denken“

    Immanuel Kant

  • „Reue ist Verstand,
    der zu spät kommt“

    Freiherr von Feuchtersleben

  • „Je enger der Käfig,
    desto schöner die Freiheit“

    Dr. Jürgen Schneider

  • „Viele haben zu viel,
    aber keiner genug“

    Karl Kraus

  • „Nicht alles Große ist gut -
    aber alles Gute ist groß“

    Demostehnes

  • „Krieg ist leichter angefangen
    als beendet“

    Napoleon

  • „Alle Grausamkeit
    entspringt der Schwäche“

    Lucius Annaeus Seneca

  • „Das einzige,
    was niemand glauben will,
    ist die Wahrheit“

    George Bernard Shaw

  • „Einer neuen Wahrheit
    ist nichts schädlicher
    als ein alter Irrtum“

    Johann Wolfgang von Goethe

  • „Wenn weise Männer
    nicht irrten,
    müssten die Narren
    verzweifeln“

    Johann Wolfgang von Goethe

  • „Wird die Wahrheit frisiert,
    muss sie Haare lassen“

    Hans Kaspar

  • „Nie ist wenig,
    was genug ist“

    Lucius Annaeus Seneca

  • „Manche sprechen
    einen Augenblick,
    bevor sie denken“

    Jean de la Bruyère (1675)

  • „Mit der Dummheit
    kämpfen Götter
    selbst vergebens“

    Friedrich von Schiller

  • „Der größte Narr
    kann mehr fragen
    als der Weiseste beantworten kann“

    Georg Chr. Lichtenberg

  • „Geheimnisse
    sind noch keine Wunder“

    Johann Wolfgang von Goethe

  • „Liebe die Wahrheit,
    aber verzeihe den Irrtum“

    Voltaire

  • „Man kann alles
    besser machen -
    außer den Menschen“

    Bert Brecht

  • „Feige ist der Mensch
    nur dort, wo er
    die Wahl hat“

    Friedrich Ernst Jünger

  • „Der Umgang mit Zwergen
    krümmt das Rückgrat“

    Stanislaw Jerzy Lec

  • „Genius ist nichts weiter
    als Geduld“

    George-Louis de Buffon

  • „Was man nicht versteht,
    besitzt man nicht“

    Johann Wolfgang v. Goethe

  • „Wer Lob zurückweist,
    will zweimal gelobt sein“

    La Rochefoucauld

  • „Weisheit bewahrt einen
    vor Situationen,
    in denen man sie braucht“

    U.F.S.

  • „Wer spricht,
    was er will, der hört,
    was er nicht will“

    Theodor Fontane

  • „Wer Kritik übel nimmt,
    hat etwas zu verbergen“

    Helmut Schmidt

  • „Von zwei Übeln
    wähle keines“

    Charles Haddon Spurgeon

  • „Wem genug zu wenig ist,
    dem ist nichts genug“

    Epicur

  • „Manchmal muss man,
    um gehört zu werden,
    den Mund halten“

    Stanislaw Jerzy Lec

  • „Was man vergisst,
    hat man im Grunde
    nicht erlebt“

    Ernst Hauschka

  • „Das Gefährliche
    an Halbwahrheiten: Man glaubt immer
    die falsche Hälfte“

    Hans Crailsheimer

  • „Tugenden machen
    Menschen bewundernswert -
    kleine Fehler liebenswert“

    Pearl S. Buck

  • „Anpassung
    ist die Stärke
    der Schwachen“

    Wolfgang Herbst

  • „Unwissenheit
    ist die Amme
    des Vorurteils“

    Josh Billings

  • „Weise Männer
    lernen mehr von Narren
    als Narren von weisen Männern“

    Marcus Portius Cato

  • „Steht die Sonne tief,
    werfen selbst Zwerge
    lange Schatten“

    Jakob Alois Bremberger

  • „Geduld ist nur
    die Kunst des Hoffens“

    Marquis de Vauvenargues

  • „Ehrlichkeit ist
    das erste Kapitel
    im Buch der Weisheit“

    Thomas Jefferson

  • „Man kommt nur
    mit wenig Gepäck
    auf die Nachwelt“

    Voltaire

  • „Ein alter Irrtum
    ist uns lieber
    als eine neue Wahrheit“

    deutsches Sprichwort

  • „Wenn du sprichst,
    müssen deine Worte besser sein
    als dein Schweigen“

    Ben Mervan

  • „Die Sünde hat viele Namen -
    aber die Lüge
    passt zu jedem“

    Oliver Wendell Holmes jun.

  • „Das größte Heilmittel
    gegen den Zorn
    ist der Aufschub“

    Luciuas Annaeus Seneca

  • „Wer schweigt,
    von dem wird angenommen,
    dass er zustimmt“

    Bonifacius VIII

  • „Ein Gedanke,
    der nicht klar ist,
    ist auch nicht tief“

    de Vanière

  • „Vergib deinen Feinden,
    aber vergiss nie ihre Namen“

    John F. Kennedy

  • „Fürchterlich ist einer,
    der nichts zu verlieren hat“

    Johann Wolfgang v. Goethe

  • „Was einst Laster war,
    ist heute Sitte“

    Lucius Annaeus Seneca

  • „Worte sind oft nur
    die Vorhänge
    der Gedanken“

    Plutarch

  • „Wer Wind sät,
    wird Sturm ernten“

    Hosea 8,7

  • „Mancher vergisst nur
    seine Pflichten, weil er stets
    an seine Rechte denkt“

    Volksmund

  • „Ein Urteil
    lässt sich widerlegen,
    aber ein Vorurteil nie“

    Marie von Ebner-Eschenbach

  • „Verurteile niemanden,
    bevor du nicht
    in seiner Lage warst“

    Talmud

  • „Besser mit den Füßen
    als mit der Zunge straucheln“

    Anarchis

  • „Der Scharfsinn verlässt
    geistreiche Männer am wenigsten,
    wenn sie unrecht haben“

    Johann Wolfgang v. Goethe

  • „Es hat noch keinen großen Geist
    ohne Beimischung von Wahnsinn
    gegeben“

    Lucius Annaeus Seneca

  • „Den Willigen
    führt das Geschick,
    den Störrischen zieht es mit“

    Lucius Annaeus Seneca

  • „Das Leben an sich
    ist lebensgefährlich“

    Walter Momper

  • „Wer über See geht,
    ändert das Klima
    und nicht den Charakter“

    Horaz

  • „Beim Kommen wirst du
    nach deiner Kleidung behandelt,
    beim Weggehen nach deinem Verstand“

    Jehoschua

  • „Wer sich auf Lorbeeren ausruht,
    der trägt sie
    an der falschen Stelle“

    Coffin

  • „Verantwortlich ist man nicht nur für das,
    was man tut, sondern auch für das,
    was man nicht tut“

    Laotse

  • „Es ist besser,
    in Ehren zu versagen,
    als durch Betrug erfolgreich zu sein“

    Sophokles

  • „Der Narr tut,
    was er nicht lassen kann.
    Der Weise lässt,
    was er nicht tun kann“

    Christian Morgenstern

  • „Toleranz heißt:
    die Fehler der anderen entschuldigen.
    Takt heißt:
    sie gar nicht bemerken“

    Arthur Schnitzler

  • „Hoffnung ist ein Seil,
    auf dem viele Narren tanzen“

    aus Russland

  • „Es ist ein Jammer,
    dass die Dummen so selbstsicher
    und die Klugen so voller Zweifel sind“

    Bertrand Russel

  • „Auf Rechte ist man nicht stolz,
    sondern auf Vorrechte“

    Jean Paul

  • „Zu allem Handeln
    gehört Vergessen“

    Friedrich Nietzsche

  • „Der Alltag ist nur
    durch Wunder erträglich“

    Max Frisch

  • „Welch ein Unterschied,
    ob man sich
    oder andere beurteilt“

    Johann Wolfgang v. Goethe

  • „Vorurteile
    sind Hürden
    auf der Rennbahn des Lebens“

    Konrad Adenauer

  • „Der Geschmack ändert sich oft -
    die Neigung selten“

    La Rochefoucauld

  • „Das Denken gehört
    zu den größten Vergnügungen
    der Menschen“

    Bert Brecht

  • „Je reicher an Urteilen,
    desto ärmer
    an Vorurteilen“

    Henry Miller

  • „Schweigen
    ist die Arznei
    des Ärgers“

    Anaxagoras

  • „Wer dir schmeichelt,
    hat dich betrogen
    oder will dich betrügen“

    Fjodor Dostojewskij

  • „Vordenker
    sind Leute,
    die nachdenken“

    Klaus Klages

  • „Wer nicht
    zu schweigen weiß,
    weiß nicht zu reden“

    Lucius Annaeus Seneca

  • „Beleidigungen
    sind die Argumente derer,
    die unrecht haben“

    Jean-Jaques Rousseau

  • „Menschen mit Prinzipien
    ändern sich nie -
    schon aus Prinzip“

    frei nach Gabriel Laub

  • „Der erste Zorn
    ist immer
    der beste“

    Martin Luther

  • „Der Hass
    hat ein besseres Gedächtnis
    als die Liebe“

    Stefan Zweig

  • „Erinnerungen
    verschönern das Leben.
    Aber nur Vergessen
    macht es erträglich“

    Honoré de Balzac

  • „Mancher ist für die Wahrheit,
    solange die Wahrheit
    für ihn ist“

    Charles Tschopp

  • „Die Unglücklichen
    sind gefährlich“

    Johann Wolfgang v. Goethe

  • „Gewalt beginnt
    beim bösen Wort“

    Robert Leicht

  • „Man muss die Welt
    nicht verstehn,
    sich nur in ihr zurechtfinden“

    Albert Einstein

  • „Von den sicheren Dingen
    das Sicherste
    ist der Zweifel“

    Bert Brecht

  • „Gerechtigkeit
    ist die Nächstenliebe
    der Weisen“

    Gottfried v. Leibnitz

  • „Stolz ist
    die Maske
    der eigenen Fehler“

    Talmud

  • „Der letzte Ernst
    der Dinge
    ist heiter“

    René Schickele

  • „Wo alle verurteilen,
    da muss man prüfen.
    Wo alle loben, auch“

    Konfuzius

  • „Keiner ist so böse,
    dass man nicht etwas an ihm
    loben könnte“

    Martin Luther

  • „Sag die Wahrheit heiter -
    dem Clown hört man lieber zu
    als dem Prediger“

    John Priestly

  • „Wer sich dem
    Dank entzieht,
    erniedrigt den Beschenkten“

    Franz Grillparzer

  • „Tradition ist
    die Bewahrung des Feuers -
    nicht die Anbetung der Asche“

    Gustav Mahler

  • „Der erste Schritt
    zur Wahrheit
    ist der Zweifel“

    Denis Diderot

  • „Vielleicht findet man
    die Wahrheit,
    indem man die Lügen vergleicht“

    Leo Trotzki

  • „Der Zorn
    beginnt mit Wut
    und endet mit Reue“

    Publius Syrus

  • „Bescheidenheit
    schätzt man am meisten
    bei anderen“

    Francois de la Rochefoucauld

  • „Die erbarmungsloseste Waffe
    ist die gelassene Darlegung
    der Fakten“

    Raymond Barre

  • „Wenn man das Ziel
    nicht kennt,
    ist kein Weg der richtige“

    aus dem Koran

  • „Man dient
    mit seiner Weisheit
    eher anderen als sich selbst“

    La Rochefoucauld

  • „Was nicht zur Sprache kommt,
    kommt nicht
    zur Welt“

    Günter Kunert

  • „Aufrichtigkeit
    ist die verwegenste Form
    von Tapferkeit“

    William Somerset Maugham

  • „Einen Wahn verlieren
    macht weiser
    als eine Wahrheit finden“

    Ludwig Börne

  • „Wer glaubt,
    niemals zu irren,
    der irrt“

    Wilhelm Raabe

  • „Die Wahrheit
    lügt in der Mitte“

    Brie

  • „Auch der Klügste
    handelt gelegentlich schwach
    und der Schwächste weise“

    Lord Chesterfield

  • „Es hilft nicht immer,
    recht haben zu wollen“

    Johann Wolfgang v. Goethe

  • „Die Welt hat genug
    für jedermann, aber nicht
    für jedermanns Gier“

    Mahatma Gandhi

  • „Die Last der
    Menschheit ist die Lust
    am Mehr“

    Klaus Klages

  • „Verachte
    das Leben,
    um es zu genießen“

    Jean Paul

  • „Der Sieg der Vernunft
    kann nur der Sieg
    der Vernünftigen sein“

    Bert Brecht

  • „Wer hartherzig ist,
    leidet an der gefährlichsten
    Herzkrankheit“

    Bob Hope

  • „Der Schwache verzeiht nicht.
    Verzeihen
    ist eine Eigenschaft der Starken“

    Mahatma Gandhi

  • „Freiheit
    ist der Zwang,
    sich zu entscheiden“

    José Ortega y Gasset

  • „Unser Leben ist das,
    was wir denken“

    Marc Aurel

  • „Aufschub
    ist die tödlichste Form
    der Ablehnung“

    Cyril Northcote Parkinson

  • „Traue keinem
    in Angelegenheiten,
    die seine Leidenschaft sind“

    Lord Chesterfield

  • „Das Gewissen
    ist eine Schwiegermutter,
    deren Besuch niemals endet“

    Henry Louis Mencken

  • „Besser in Ehren versagen
    als durch Betrug
    erfolgreich sein“

    Sophokles

  • „Die Wahrheit geht nicht unter,
    es dauert nur lange,
    bis sie einen Ankerplatz findet“

    aus Griechenland

  • „Oft habe ich mein
    Reden bedauert,
    doch nie mein Schweigen“

    Publilius Syrus

  • „Was man verstehen
    gelernt hat,
    fürchtet man nicht mehr“

    Marie Curie

  • „Es gibt Dinge,
    über die man nicht spricht,
    nicht mal mit sich selbst“

    Konrad Adenauer

  • „Wer schweigt,
    von dem wird angenommen,
    dass er zustimmt.“

    Papst Bonifatius VIII

  • „Der Mensch
    ist zur Freiheit verurteilt“

    Jean Paul Sartre

  • „Was tut der Wind,
    wenn er nicht weht“

    Erich Kästner

  • „Es gibt
    vielerlei Lärm,
    aber nur eine Stille“

    Kurt Tucholsky

  • „Liebe die Wahrheit,
    aber verzeihe
    den Irrtum“

    Voltaire

  • „Denken ist schwer,
    darum urteilen
    die meisten“

    Carl Gustav Jung

  • „Besser schweigen
    und als Narr erscheinen
    als sprechen
    und jeden Zweifel beseitigen“

    Abraham Lincoln

  • „Tatsachen
    sind die Todesurteile
    vieler Theorien“

    John Cadrington

  • „All unser Übel
    kommt davon,
    dass wir nicht
    allein sein können“

    Arthur Schopenhauer

  • „Wenn du's aufschiebst,
    versäumst du das Leben“

    Luciuas Annaeus Seneca

  • „Der Siege göttlichster
    ist das Vergeben“

    Friedrich Schiller

  • „Man kann sich das Leben auch
    durch zu großen Ernst
    verscherzen“

    Peter Sirius

  • „Man bleibt nur gut,
    wenn man vergisst“

    Friedrich Nietzsche